"Schreiben ist eine Leidenschaft"


Auf die Frage, wer sich denn Autor oder Schriftsteller nennen dürfe, sagte ein berühmter Schriftsteller sinngemäß etwa Folgendes: „Es ist nicht entscheidend ob und wie viele Werke ein Autor veröffentlicht hat. Entscheidend ist, dass es ihm ein Herzensbedürfnis ist zu schreiben und dass er gelesen werden will.“

Es gibt viele Schriftsteller, die noch nie etwas veröffentlicht haben, weil sie nicht wissen wie das geht und niemand finden, der ihnen dabei hilft. Andere schreiben über Themen, an denen Verlage kein Interesse haben. Wieder andere haben Talent, aber es fehlt ihnen am Handwerkszeug, also an einem professionellen Umgang mit der eigenen Sprache.
Für Letztere gibt es ausgezeichnete Hilfen, zum Beispiel Fernstudiengänge, die leicht über das Internet gefunden werden können.


Fast alle Schriftsteller, ganz gleich warum und worüber sie schreiben, möchten gelesen werden. Das kann man gut mit dem Sport vergleichen. Ein Sportler, der sehr gute Leistungen erbringt, möchte in der Öffentlichkeit anerkannt und geehrt werden. Stell dir einmal vor, da gäbe es einen Sportler, der im Geheimen so lange trainiert bis er einen Weltrekord aufstellt. Niemand erfährt davon. Dann setzt er sich vor den Fernsehschirm und folgt den Olympischen Spielen. Da findet gerade der Endlauf in seiner Disziplin statt. Der Olympiasieger ist deutlich langsamer als er selbst. Was für Gedanken gehen diesem Sportler wohl durch den Kopf?

Ist es dir nicht auch schon so ergangen, dass du dir einen vielversprechenden Kriminalroman gekauft hast. Du schreibst selbst Kriminalromane und bist neugierig, wie dein berühmter Kollege das macht. Schon nach wenigen Seiten stellst du fest, dass du das selbst viel besser kannst. Bisher war allerdings noch kein Verlag bereit, dich zu verlegen, nur weil dich niemand kennt und deine Bücher sich vielleicht nicht gut verkaufen könnten. Du bist total frustriert, etwa so wie der Sportler von vorhin. Ohnmächtige Wut kommt in dir hoch. Du siehst keine Chance, jemals einen Durchbruch zu erzielen.

Es gibt viele Autoren, denen es so geht wie dir. Autoren wie du hatten die Idee zu Buchpublik. Sie können dir nicht versprechen, dass du groß heraus kommst. Aber sie können deine Texte auf Buchpublik veröffentlichen und dich bekannt machen. Das ist zumindest eine kleine Chance. Auch bietet Buchpublik die Möglichkeit zu erfahren, wie die Texte ankommen, da Leser und Autoren ihre Texte bewerten und kommentieren können.

Schreiben ist eine Leidenschaft, die bei vielen Autoren Leiden schafft, weil sie nicht gelesen werden. Manche hören mit Schreiben auf, weil sie keine Zukunft darin sehen. Doch sie werden nicht glücklich damit. Sie müssen es weiter tun, wie jeder Künstler. Ein Musiker wird nie in seinem Leben von der Musik loskommen, ein Maler nicht vom Malen, ein Schauspieler nicht vom Schauspielern, usw.
Wenn du das Bedürfnis zu schreiben für lange Zeit in dir unterdrückst, dann kann es dich krank machen.
Es geht hier nicht um Menschen, die ein Mal in ihrem Leben ein Buch schreiben, z.B. über ihr Leben, so wie viele Berühmtheiten das tun. Es geht hier um Menschen, die eine Leidenschaft für das Schreiben haben. Für diese Menschen wurde Buchpublik geschaffen.



Kommentare  

 
#1 Julia 18-07-2011
Ja Schreiben ist eine Leidenschaft! Wie schrieb Rainer Maria Rilke einst an Franz Xaver Kappus? Wenn sie am Morgen aufwachen, und Sie können an nichts anderes denken, außer ans Schreiben, dann sind sie ein geborener Schriftsteller!
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